Geld

Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – zu Null.

— Voltaire

Geld

Wenn ich das Geld eines Landes herausgeben und kontrollieren kann, kümmert es mich nicht, wer die Gesetze schreibt.
Mayer Amschel Rothschild

Geld kennt keine Heimat; Finanziers sind ohne Patriotismus und ohne Anstand, ihr einziges Ziel ist der Gewinn.
Napoleon Bonaparte

„Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt.“
(Peter Bamm)

„Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“
(Henry Ford)

„Wer der Meinung ist, daß man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, daß er für Geld alles zu tun bereit ist.“
(Benjamin Franklin)

„Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner.“
(Benjamin Franklin)

„Willst du den Wert des Geldes kennenlernen, geh und versuche dir welches zu borgen.“
(Benjamin Franklin)

„Der Weg zum Reichtum hängt hauptsächlich an zwei Wörtern: Arbeit und Sparsamkeit.“
(Benjamin Franklin)

„Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.“
(Friedrich II. der Große)

„Aufpassen muß man auf Minister, die nichts ohne Geld machen können und auf Minister, die alles nur mit Geld machen wollen.“
(Indira Gandhi)

„Geld ist das Brecheisen der Macht.“
(Friedrich Nietzsche)

„Wenn man genug Geld hat, stellt sich der gute Ruf ganz von selbst ein.“
(Erich Kästner)

„Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: es stimmt.“
(Oscar Wilde)

„Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld.“
(Pablo Picasso)

„Die Bank leiht Ihnen Geld, wenn Sie beweisen können, dass Sie es nicht brauchen“
(Mark Twain)

„Geld ist geprägte Freiheit.“
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

„Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.“
Danny Kaye

„Zum Krieg gehört Geld, Geld und wieder Geld.“

„Man muß dem Gelde gebieten, nicht gehorchen.“

„Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten, beides unter dem Vorwand, die einen vor den anderen schützen zu wollen.“

„Alter schützt vor Torheit nicht: Mit diesem Wort macht man sich über das Alter lustig und bedenkt nicht, daß gerade die Fähigkeit, noch Torheiten begehen zu können, ein Trost und eine Quelle des Glücks für die Alten ist.“
Jakob Bosshart

„Lebensstandard ist der Versuch, sich heute das zu leisten, für was man auch in zehn Jahren kein Geld haben wird.“
Danny Kaye

„Es stimmt, daß Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen.“
George Bernhard Shaw

„Virtus post nummos. – Die Tugend (kommt) nach dem Geld.“
Horaz

„Würde alles Geld dieser Welt an einem beliebigen Tag um drei Uhr Nachmittags unter die Erdenbewohner verteilt, so könnte man schon um halb vier erhebliche Unterschiede in den Besitzverhältnissen der Menschen feststellen.“
Jean Paul Getty

„Geld ist nichts. Aber viel Geld, das ist etwas anderes.“
George Bernard Shaw

„Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muß ihm entgegenkommen.“
Aristoteles Onassis

„Verfüge nie über Geld, ehe du es hast.“
Thomas Jefferson

Geld haben ist schön, solange man nicht die Freude an Dingen verloren hat, die man nicht mit Geld kaufen kann.“
Salvador Dali

„Nicht einer würde sich an den Guten Samariter erinnern, wenn der nur gute Absichten gehabt hätte. Er hatte auch Geld.“
Margareth Thatcher

„Man lässt sich gern schützen, aber man zahlt nicht gern.“
Otto von Bismarck

„Was frag‘ ich viel nach Geld und Gut, – Wenn ich zufrieden bin!“
Johann Martin Miller

„Für Verschwender ist das Geld rund, für Sparsame flach.“
Honore de Balzac

„Die neue Quelle der Macht ist nicht mehr Geld in der Hand von wenigen, sondern Informationen in den Händen von vielen.“
John Naisbitt

„Geld ist der beste Köder um nach Menschen zu fischen.“
Thomas Fuller

„Magie ist die Kunst, Aberglauben in Geld zu verwandeln.“
Ambrose Bierce

„Briganten verlangen Geld oder Leben, Frauen beides.“
Samuel Butler

„Geld nennt man heute Knete, weil man jeden damit weich bekommt.“
Gerhard Uhlenbruck

„Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld.“
Jean Paul Getty

„Mit Geld kann man sein Glück nicht kaufen – aber man kann anderen Glück schenken.“

„Man empfindet es oft als ungerecht, daß Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.“
Gerhard Uhlenbruck

„Sparmaßnahmen muß man dann ergreifen, wenn man viel Geld verdient. Sobald man in den roten Zahlen ist, ist es zu spät.“
Jean Paul Getty

„Ahnenforscher ist ein Mann, der den Spuren deiner Familie folgt, soweit dein Geld reicht.“

„Geld stinkt nicht.“
Titus Flavius Vespasianus

„Geld ist nicht alles, aber es hat einen Riesenvorsprung vor allem, was danach kommt.“

„Geld ist ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit.“
George Bernard Shaw

„Geld ist der sechste Sinn. Der Mensch muss ihn haben; denn ohne ihn kann er die anderen fünf nicht voll ausnützen.“
William Somerset Maugham

„Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt.“
Oscar Wilde

„Wer wie ich ein ganzes Leben lang kostbare Zeit und Geld mit der Protektion junger Talente verloren hat, und zwar Talente, die anfänglich die höchsten Hoffnungen erweckten, aus denen aber am Ende gar nichts geworden ist, dem muß wohl der Enthusiasmus und die Lust, in solcher Richtung zu wirken, nach und nach vergehen.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann leisten kann.“
Karl Marx

Geld allein macht nicht glücklich. Aber es gestattet immerhin, auf angenehme Weise unglücklich zu sein.
Jean Marais

Freunde in der Not wären selten? Im Gegenteil! Kaum hat man mit einem Freundschaft gemacht, so ist er auch schon in der Not und will Geld geliehen haben.
Arthur Schopenhauer

Geld allein ist das absolut Gute: weil es nicht nur einem Bedürfnis inconcreto begegnet, sondern dem Bedürfnis überhaupt in abstracto.
Arthur Schopenhauer

Das Geld ist die menschliche Glückseligkeit in abstracto; daher wer nicht mehr fähig ist, sie in concreto zu genießen, sein ganzes Herz an dasselbe hängt.
Arthur Schopenhauer

Der bis zur Vorrede, die ihn abweist, gelangte Leser hat das Buch für bares Geld gekauft und fragt, was ihn schadlos hält? – Meine letzte Zuflucht ist jetzt, ihn zu erinnern, daß er ein Buch, auch ohne es gerade zu lesen, doch auf mancherlei Art zu benutzen weiß. Es kann, so gut wie viele andere, eine Lücke seiner Bibliothek ausfüllen, wo es sich, sauber gebunden, gewiß gut ausnehmen wird. Oder auch er kann es seiner gelehrten Freundin auf die Toilette, oder den Teetisch legen.
Arthur Schopenhauer

Daß die Wünsche der Menschen hauptsächlich auf Geld gerichtet sind, wird ihnen oft zum Vorwurf gemacht, jedoch ist es wohl natürlich.
Arthur Schopenhauer

Jedoch ist es natürlich, wohl gar unvermeidlich, das zu lieben, was als ein unermüdlicher Proteus jeden Augenblick bereit ist, sich in den jedesmaligen Gegenstand unserer so wandelbaren Wünsche und mannigfaltigen Bedürfnisse zu verwandeln. Jedes andere Gut nämlich kann nur einem Wunsch, einem Bedürfnis genügen: Speisen sind bloß gut für den Hungrigen, Wein für den Gesunden, Arznei für den Kranken, ein Pelz für den Winter, Weiber für die Jugend usw. Sie sind folglich alle nur relativ gut. Geld allein ist das absolute Gute: Weil es nicht bloß einem Bedürfnis in concreto begegnet, sondern dem Bedürfnis überhaupt in abstracto.
Arthur Schopenhauer

Für den Börsianer ist Geld wie Meerwasser für den Durstigen. Je mehr er trinkt, um so durstiger wird er.
Arthur Schopenhauer

Es gibt Leute; die zahlen für Geld jeden Preis.
Arthur Schopenhauer

Kein Geld ist vorteilhafter angewandt als das, um welches wir geprellt werden; denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt.
Arthur Schopenhauer

Geld ist der härteste Prüfstein für menschliche Charaktere.
Elfriede Hablè

Quisquis agis, prudenter agas et respice finem.
Was immer du tust, handle klug und bedenke das Ende.
Lateinisches Sprichwort

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