Die negativen Impulse eines Wohlfahrtsstaates

Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt, lehre ihn Fischen, und er wird nie wieder hungern.

— Laotse

Die negativen Impulse eines Wohlfahrtsstaates

„Der Sozialstaat ist der Wohlstandsvermehrung immer abträglich.

Jede Steuer bedeutet, Vermögen und Einkommen werden ihren Eignern und Produzenten zwangsweise genommen und an Personen umverteilt, die diese Vermögen nicht besessen und diese Einkommen nicht produziert haben. Jede zukünftige Vermehrung von Vermögen und jede zukünftige Produktion von Einkommen wird damit entmutigt. Das Ergebnis ist, dass der Gesamtwohlstand der Bevölkerung niedriger ist, als er ohne Sozialstaat wäre.

Karitative Tätigkeit ist etwas ganz anderes. Wer karitativ tätig ist, wird nach wie vor produktiv tätig sein, weil er sich selber für diese Hilfeleistungen entschieden hat.

Wenn ich hingegen zu Hilfeleistungen für Ärmere gezwungen werde, hat das einen negativen Anrzeiz auf meine eigene produktive Tätigkeit. Auch auf Seiten der Empfänger ist der Anreiz geringer, aus der tristen Situation herauszukommen.“

Hans-Herrmann Hoppe

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