Adpunktum Daily Headlines

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— Mark Twain

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Viele Tote bei Unruhen in Kasachstan

Zwölf Sicherheitskräfte seien bei Zusammenstößen mit Demonstranten in Almaty, der größten Stadt Kasachstans, ums Leben gekommen, so das kasachische Staatsfernsehen. Darüber hinaus seien Dutzende von Randalierern „eliminiert“ worden. Zwischenzeitlich sollen auch russische Truppen in den Konflikt eingegriffen haben, der sich an der drastischen Erhöhung von Treibstoffpreisen entzündet hatte. Bei den Protesten handele es sich um die schwersten Unruhen seit der Unabhängigkeit des Landes vor 30 Jahren. 

 

Frankreich: Strenge Gesetze für Ungeimpfte

Vom französischen Parlament wurde mehrheitlich ein Gesetzentwurf verabschiedet, der vorsieht, dass Personen über 12 Jahren ihren Impfstatus nachweisen müssen, um Zugang zu Restaurants und Bars, kulturellen Einrichtungen und überregionalen öffentlichen Verkehrsmitteln zu erhalten. Ein negativer Covid-19-Test werde nicht mehr ausreichen, außer für den Zugang zu Gesundheitseinrichtungen und -dienstleistungen. Das Gesetz muss noch vom Senat verabschiedet werden und soll am 15. Januar in Kraft treten.

 

Nordkorea feuert Hyperschallrakete ab

Wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete, hat Nordkorea in dieser Woche eine Hyperschallrakete abgefeuert, die erfolgreich ein Ziel getroffen habe.

 

Australian Open: Tennisstar Djokovic geht juristisch gegen Abschiebung vor

Tennisstar Novak Djokovic, der an den Australian Open teilnehmen wollte, sei Opfer einer „politischen Hexenjagd“, so der serbische Präsident Aleksandar Vucic. Die australischen Behörden hatten erklärt, Djokovic erfülle die strengen Einreisebestimmungen für Pandemien nicht. Da Djokovic nicht geimpft sei, wird der Tennisspieler in einem Quarantänehotel festgehalten und wartet dort auf seine Abschiebung. Gegen seine geplante Abschiebung geht Djokovic juristisch vor.

 

US-Justizminister geht gegen Kapitol-Randalierer vor

US-Justizminister Merrick Garland sagte, er werde jeden zur Rechenschaft ziehen, der an den Kapitol-Krawallen am 6. Januar 2021 beteiligt war. Die Arbeit des Justizministeriums sei in dieser Angelegenheit noch lange nicht abgeschlossen. Gleichzeitig werden Forderungen lauter, die Rolle des FBI bei den Krawallen zu untersuchen bzw. die entsprechenden Ergebnisse zu veröffentlichen.

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