Adpunktum Daily Headlines

Wenn unser Land je in eine Diktatur rutscht, wird es durch die Unterlassung derer geschehen, die schweigen. Wir sind noch frei genug, um zu sprechen.

— Ayn Rand

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Boris Johnson weiter wegen Partys in Downing Street 10 unter Druck

Der britische Premierminister Boris Johnson habe seine Geburtstagsparty während der ersten Covid-19-Lockdowns im Juni 2020 veranstaltet. Zu diesem Zeitpunkt waren gesellschaftliche Zusammenkünfte in geschlossenen Räumen in England verboten. Die Enthüllung erhöht weiter den Druck auf Johnson. Laut weiteren Berichten, soll es während der Lockdowns einige Treffen in  Downing Street 10 gegeben haben, die gegen Pandemie-Regeln verstoßen hätten.

 

Situation für Dschihadisten spitzt sich zu

Die Situation für die in einem syrischen Gefängnis einsitzenden bewaffneten Dschihadisten spitzt sich zu. Kurdische Streitkräfte suchen eine „Lösung“ für den Konflikt. Dschihadisten hatten vor fünf Tagen das Gefängnis gestürmt, um Gesinnungsgenossen zu befreien. 

 

Tote beim Afrika-Cup in Kamerun

Der Tod von mindestens acht Menschen bei einer Massenpanik im Olembe-Stadion in Kameruns Hauptstadt Yaounde hat den Afrika-Cup überschattet. Trotz der Katastrophe wird das Turnier fortgesetzt.

 

Ukraine-Konflikt: Nato-Truppen in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt

Die NATO erklärte, dass sie Truppen in Bereitschaft versetzen wollen und Osteuropa mit mehr Schiffen und Kampfflugzeugen verstärken werde. Unterdessen teilte das US-Verteidigungsministerium mit, dass etwa 8.500 amerikanische Soldaten in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt wurden. Hintergrund ist der Ukraine-Konflikt.

 

Norwegen: Forderungen an die Taliban

Norwegen will den Taliban bei den Gesprächen, die derzeit in Oslo stattfinden, annehmbare Forderungen präsentieren.

 

Demonstranten können wegen Hochverrats angeklagt werden

Demonstranten in Myanmar, die im vergangenen Jahr gegen den Militärputsch protestierten, könnten wegen Hochverrats angeklagt werden, so die Junta. 

 

Kolumbien: Rebellen-Kommandeur getötet

Der Kommandeur einer Rebellen-Gruppe, Euclides Espana — alias „Jhonier“, der das Friedensabkommen von 2016 in Kolumbien abgelehnt hatte, sei bei einem Zusammenstoß mit dem Militär getötet worden. 

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