The Great Reset – zurück zum Feudalismus bzw. Absolutismus

Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat. Solche Wohltaten muß das Volk immer teuer bezahlen, weil kein Staat seinen Bürgern mehr geben kann, als er ihnen vorher abgenommen hat – und dann noch abzüglich der Kosten einer zwangsläufig immer mehr zum Selbstzweck ausartenden Sozialbürokratie.

— Ludwig Erhard (CDU)

The Great Reset – zurück zum Feudalismus bzw. Absolutismus

„Der ‚Great Reset‘ ist ein radikaler sozialistischer Plan, der von den globalen Eliten entwickelt wurde, um die Weltwirtschaft „zurückzusetzen“ und ein zentralisiertes und stark reguliertes totalitäres internationales System zu installieren, das dem chinesischen Sozialkreditsystem ähnelt.

Tatsächlich hat der Gründer und Vorsitzende des WEF, Klaus Schwab, den kommunistischen Präsidenten Chinas, Xi Jinping, immer wieder gelobt, unter anderem in einer Erklärung aus diesem Jahr, in der er dem chinesischen Staatschef sagte, dass sein diktatorisches Regime unter seiner ‚integrativen‘ Führung ‚bedeutende soziale und wirtschaftliche Errungenschaften‘ erzielt habe. Schwab lobt China als ‚inklusiv‘, obwohl es Beweise dafür gibt, dass China einen Völkermord an seiner uigurischen muslimischen Bevölkerung verübt, ein massives Organentnahmeprogramm betreibt und von Kritikern als ‚Alptraum des ersten wirklich totalitären Staates der Welt‘ bezeichnet wird.“

Jack Bingham (3 3 2022)

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