Hunger – schlecht für die einen, gut für die anderen

Der vorherrschende Glaube an ‚soziale Gerechtigkeit‘ ist gegenwärtig wahrscheinlich die schwerste Bedrohung der meisten anderen Werte einer freien Zivilisation.

— Friedrich A. von Hayek

Hunger – schlecht für die einen, gut für die anderen

„Für diejenigen von uns, die am oberen Ende der sozialen Leiter stehen, wäre ein Ende des Hungers weltweit eine Katastrophe. Wenn es keinen Hunger auf der Welt gäbe, wer würde dann die Felder pflügen? Wer würde unser Gemüse ernten? Wer würde in den Tierkörperverwertungsanlagen arbeiten? Wer würde unsere Toiletten putzen? Wir müssten unsere eigenen Lebensmittel produzieren und unsere Toiletten putzen. Kein Wunder, dass die Menschen in den oberen Etagen sich nicht beeilen, das Hungerproblem zu lösen. Für viele von uns ist der Hunger kein Problem, sondern ein Vorteil.

Alicia Powe (Juli 2022)

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