Adpunktum Daily Headlines

Eine Finanzkrise ist nicht ein Marktversagen, sondern ein Versagen des Staates, seiner Gesetze, seiner Verordnungen und seiner Aufsichtsaufgaben.

— Fürst Hans-Adam II. von Liechtenstein

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Nach Vertrauensniederlage: Macron will neuen Premierminister ernennen
Der französische Präsident Emmanuel Macron wird den Rücktritt seines Premierministers François Bayrou annehmen, nachdem dieser eine von ihm selbst einberufene Vertrauensabstimmung wegen seines Sparhaushalts verloren hatte. Nach der Niederlage im Parlament  kündigte Macron an, er werde „in den nächsten Tagen“ einen neuen Premierminister ernennen.

Kiew: Ballistische Rakete auf Regierungsgebäude
Russland habe bei seinem Angriff auf ein ukrainisches Regierungsgebäude in Kiew eine ballistische Iskander-Rakete eingesetzt, so ukrainische Srellen. Der Aufprall der Rakete, die nicht vollständig detoniert sei, habe Todesopfer gefordert.

Sechs Tote bei Anschlag in Jerusalem
Mindestens sechs Menschen wurden getötet und zwölf verletzt, als zwei bewaffnete Männer an einer Bushaltestelle in Jerusalem das Feuer eröffneten. Israelische Medien berichteten, die Männer seien auch in einen Bus eingestiegen und hätten dort das Feuer eröffnet, bevor sie von einem Sicherheitsbeamten und einem Zivilisten erschossen wurden.

Norwegen: Labour-Premier gewinnt Wahlen – Fortschrittspartei erzielt stärkstes Ergebnis
Norwegens Labour-Premierminister Jonas Gahr Store hat die Parlamentswahlen gewonnen. Die einwanderungskritische Fortschrittspartei erzielte ihr bisher stärkstes Ergebnis.

Äthiopien weiht Afrikas größten Staudamm ein
Äthiopien hat Afrikas größten Staudamm eingeweiht. Das 5-Milliarden-Dollar-Projekt soll Millionen von Haushalten mit Strom versorgen. Der Grand-Ethiopian-Renaissance-Staudamm hat jahrelange Spannungen mit dem flussabwärts gelegenen Ägypten geschürt. Das Land befürchtet einen Rückgang des Nilwassers, trotz der Zusicherungen Addis Abebas, das Wasser gerecht zu verteilen.

USA: Südkoreanische Frauen reichen Prostitutionsklage ein
Mehr als 100 südkoreanische Frauen, die gezwungen wurden, als Prostituierte für im Land stationierte US-Soldaten zu arbeiten, haben eine wegweisende Klage eingereicht, in der sie Washington des Missbrauchs bezichtigen, teilten ihre Anwälte mit.

 

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