Kollateralschäden der „Willkommenskultur“

Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muß die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.

— Heinrich Heine

Kollateralschäden der „Willkommenskultur“

Leider hat es sich ja seit Ausrufung der „Willkommenskultur“ eingebürgert, jeden Zuwanderer zum „Flüchtling“ oder gar „Schutzsuchenden“ zu verklären, auch wenn er nur deshalb einen Asylantrag stellt, weil er dann vorerst bleiben darf und obendrein sofort mit Kost, Logis, ärztlicher Betreuung und etwas Geld versorgt wird. Dass mit dieser Offerte, die sofort nach Antragstellung greift, so offensichtlich unbegründet der Antrag auch sein mag,

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http://www.achgut.com/artikel/kollateralschaeden_der_willkommenskultur

 

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