G20 Gipfel in Hamburg

Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.

— Alexander Solschenizyn

G20 Gipfel in Hamburg

Markus Somm 15.07.2017

„…………Kriegszustand in Hamburg. 20 Politiker einer selbst ernannten Weltregierung, die sich G20 nennt, tagten derweil ungestört an ihren ergebnislosen Sitzungen, palaverten, schäkerten, assen, tranken, füllten sich die Bäuche mit deutschen Köstlichkeiten und fühlten sich so viel wichtiger als alle anderen Menschen, denen sie (zum Teil) ihre Ämter verdankten – bei manchen handelte es sich ohnehin um ungewählte Diktatoren –, während ganze Quartiere einer Millionenstadt in Trümmer gelegt wurden. Dass hier auch Menschen wohnten, die Steuern bezahlten, damit die Weltregierung in Sicherheit ihren Geschäften nachgehen konnte: Es schien die Politiker kaum zu kümmern. Wir sind so wichtig, wir regieren die Welt. Seit dem Sonnenkönig haben sich Staatsmänner nicht mehr so monarchisch aufgeführt. Dass sie zur Zerstreuung nicht noch ein paar Wähler einluden, die zwischen den Gängen vor ihnen tanzten: Es muss als Überraschung gewertet werden….“

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