Achgut.de, Wolfgang Röhl / 28.09.2017
Der Schriftsteller Heinrich Böll (1917 – 1985) ist weitgehend vergessen. Er wird im literarischen Diskurs nur mehr als Nachkriegsschriftsteller geführt, oder, herabwürdigender noch, als Schulbuchautor. Dabei galt Böll, Literaturnobelpreisträger von 1972, in den 1970ern als Gewissen der Nation. Er dachte vor, was die Guten im Lande von verzwickten Entwicklungen des politischen Geschehens zu denken hatten.
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Die ultimative Revue des Spätmerkelismus
Nennt man das Kind beim Namen und nennt es ‚Verstaatlichung‘, so wird aller Sozialismus unromantisch und nüchterner.
— Theodor Heuss



