Südkorea hat grosse Pläne für die gemeinsame Zukunft mit dem Norden

Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat. Solche Wohltaten muß das Volk immer teuer bezahlen, weil kein Staat seinen Bürgern mehr geben kann, als er ihnen vorher abgenommen hat – und dann noch abzüglich der Kosten einer zwangsläufig immer mehr zum Selbstzweck ausartenden Sozialbürokratie.

— Ludwig Erhard (CDU)

Südkorea hat grosse Pläne für die gemeinsame Zukunft mit dem Norden

Ist der Diktator Kim Jong Un eine Art nordkoreanischer Deng Xiaoping? Also ein Führer, der das Land vom Sozialismus in einen Staatskapitalismus überführt? Die Hoffnungen der südkoreanischen Konzerne auf neue Geschäfte nach einer allfälligen weiteren Öffnung des Landes sind jedenfalls gross.

Patrick Welter, Tokio 11.6.2018,

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https://www.nzz.ch/wirtschaft/ein-wirtschaftsband-des-friedens-ld.1393790?mktcid=nled&mktcval=105&kid=_2018-6-12

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