Lauterbach zu den Risiken der Corona Impfungen

Wenn Plündern für eine Gruppe in der Gesellschaft zur Lebensart wird, schafft sie im Laufe der Zeit ein Rechtssystem, das dies legalisiert, und einen Moralkodex, der es glorifiziert.

— Frédéric Bastiat

Lauterbach zu den Risiken der Corona Impfungen

Die Impfungen sind halt mehr oder weniger nebenwirkungsfrei. Das muss immer wieder gesagt werden…..mittlerweile eine halbe Milliarde mal verimpft….Hätte es da Nebenwirkungen gegeben, dann hätten wir das gemerkt…. In sehr seltenen Fällen können nach der Corona-Schutzimpfung auch entsprechende Nebenwirkungen vorkommen…..Alles in allem sind diese Nebenwirkungen sehr selten, insbesondere die schweren Nebenwirkungen. Es gibt auch keine Impfungen, die jemals so gut in Bezug auf ihre Nebenwirkungen untersucht worden sind wie die Covid-Impfungen………………Das Risiko, durch die Impfung zu sterben, ist sehr gering. Es gibt also sehr schwere Nebenwirkungen. Die kommen manchmal vor, zum Beispiel Thrombosen im Gehirn, die können tödlich verlaufen, aber das ist sehr selten. Weniger als einer von 25.000 entwickelt überhaupt die Komplikationen. Und bei einem kleinen Teil ist diese Komplikation tödlich. Die Wahrscheinlichkeit, an Covid zu versterben, ist viel, viel, viel höher…………….Als Post-Vac-Syndrom bezeichnet man das Syndrom, wo nach der Impfung die Menschen sich nicht so gut konzentrieren können wie vorher oder wo also Nebenwirkungen vorkommen. So ähnlich wie bei Post-Covid. Allerdings seltener, viel seltener und auch weniger schwer. Das muss ernst genommen werden, das wird untersucht, das kann man nicht unter den Teppich kehren. Es ist aber nicht vergleichbar mit der Schwere der Erkrankung von Post-Covid……………….Also wenn man wirklich glaubt, dass man so ein Beschwerdebild hat, dann sollte man sich an seinen Hausarzt wenden. Der meldet die Beschwerden dann auch an das Paul-Ehrlich-Institut, sodass wir dort einen Überblick bekommen. Und darüber hinaus wird dann die Behandlung mit dem Arzt abgesprochen……………….Wenn es Nebenwirkungen gibt, wie zum Beispiel damals bei Astrazeneca, als wir diese Sinusvenenthrombose gesehen haben, haben wir darüber aufgeklärt. Wir haben mit den Ärzten darüber gesprochen. Wir haben das Impfkonzept dann geändert, sodass diese Impfung nicht mehr genutzt wurde für diejenigen, für die ein besonderes Risiko bestand. Und jetzt wird diese Impfung von uns auch gar nicht mehr eingesetzt. Wir reagieren schon darauf. Wenn wir ein Problem sehen bei der Impfung, dann wird das gelöst und die Impfung wird angepasst. Die Impfstoffe, die nicht so gut sind, die werden dann auch nicht mehr benutzt.

Karl Lauterbach (SPD, Gesundheitsminister, https://www.berliner-zeitung.de/news/karl-lauterbach-aussagen-zu-impfschaeden-sorgen-fuer-aufsehen-li.238592)

 

„Herzlichen Dank, dass Sie die Initiative der Aufklärung übernehmen Herr Prof. Lauterbach! Wir am UKGM Marburg unterstützen gerne Hausärzte und PEI in der Erfassung Behandlung und Erforschung des Post-Vac Syndroms….Leider decken sich ihre Äußerungen zu Schweregrad von Post-Vac, der geringer als Long-Covid sein soll, nicht mit unseren klinischen Erfahrungen. Ich würde empfehlen, solche Äußerungen zurückhaltend zu tätigen, da Betroffene jedweder Erkrankungsentität vor den Kopf gestoßen werden.“

Professor Dr. med. Bernhard Schieffer (Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin am Universitätsklinikum in Marburg zu den Äußerungen von Lauterbach, https://www.berliner-zeitung.de/news/karl-lauterbach-aussagen-zu-impfschaeden-sorgen-fuer-aufsehen-li.238592)

Beitrag teilen

Was ist unsere Aufgabe

Adpunktum liefert täglich eine parteiunabhängige, kritische Nachrichtenübersicht aus Quellen, die wir für zuverlässig halten, www.adpunktum.de.

Ziel ist es, den Lesern ein breites Spektrum an Informationen zu übermitteln. Adpunktum gibt auch einen monatlich erscheinenden, kostenlosen Newsletter heraus.

Newsletter

Neueste Beiträge

Weitere links