Adpunktum Daily Headlines

Nennt man das Kind beim Namen und nennt es ‚Verstaatlichung‘, so wird aller Sozialismus unromantisch und nüchterner.

— Theodor Heuss

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Houthi-Rebellen beschießen amerikanisches Kriegsschiff im Roten Meer

Die jemenitischen Houthi-Rebellen haben „mehrere“ Raketen auf ein US-Kriegsschiff abgefeuert, teilte die mit dem Iran verbündete Gruppe, Stunden nachdem das US-Militär den Abschuss einer Rakete gemeldet hatte. Unterdessen haben die  israelischen Streitkräfte Gebiete im nördlichen und südlichen Gazastreifen weiter beschossen und die UN  befürchtet wegen eines Streits um die Finanzierung der palästinensischen Hilfsorganisation UNRWA vor einem möglichen „Zusammenbruch des humanitären Systems“ im Gazastreifen.

Frankreich: Bauern wollen wichtige Städte blockieren
Konvois von Traktoren näherten sich Paris, Lyon und anderen strategisch wichtigen Orten in Frankreich. Tausende von protestierenden Landwirten haben die Warnungen vor einem Eingreifen der Polizei ignoriert.

Spanisches Parlament lehnt Amnestiegesetz für Katalonien ab

Das spanische Parlament hat ein Amnestiegesetz für Katalonien abgelehnt. Die katalonische Separatistenpartei, die das Gesetz gefordert hatte, stimmte ebenfalls gegen das Gesetz, weil es nicht weit genug ginge.

Russischer Präsidentschaftskandidat legt Unterstützerunterschriften bei der Wahlkommission vor
Der russische Präsidentschaftskandidat Boris Nadeschdin erklärte, er habe 105.000 Unterschriften zu seiner Unterstützung bei der Zentralen Wahlkommission (ZWK) eingereicht, um seine Kandidatur gegen Wladimir Putin bei den Präsidentschaftswahlen zu untermauern.

Pakistans Ex-Premier Khan und seine Ehefrau zu hohen Haftstrafen wegen Korruption und Geheimnisverrat verurteilt
Der frühere pakistanische Premierminister Imran Khan und seine Frau sind wegen Korruption zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ein anderes Sondergericht hatte Khan bereits wegen Weitergabe von Staatsgeheimnissen zehn Jahren Haft verurteilt.

56 Milliarden Dollar: Abfindungspaket für Elon Musk nicht angemessen
Ein Richter im US-Bundesstaat Delaware hat das 56-Milliarden-Dollar-Abfindungspaket von Tesla-Chef Elon Musk für ungültig erklärt und damit einem Aktionär Recht gegeben, der gegen Musk geklagt hatte, dass die Abfindung nicht angemessen sei.

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