Deflation muss nicht schlecht sein – Bei stabilem Geld ist Deflation aufgrund des Produktivitätsfortschritts sogar normal

Hardly anyone talks of the table of virtues and vices anymore — which includes the Seven Deadly Sins — but in reviewing them, we find that they nicely sum up the foundation of bourgeois ethics, and provide a solid moral critique of the modern state.……….we do need to observe that vices and virtues — and our conception of what constitutes proper behavior and culture generally — have a strong bearing on the rise and decline of freedom.

— Llewellynn H. Rockwell Jr.

Deflation muss nicht schlecht sein – Bei stabilem Geld ist Deflation aufgrund des Produktivitätsfortschritts sogar normal

„Historisch gesehen war es in der industriellen Marktwirtschaft unter einem Warengeld wie Gold eine natürliche Tendenz, dass die allgemeinen Preise kontinuierlich sanken, da die fortlaufende Kapitalakkumulation und die Fortschritte in der Industrietechnik zu einer stetigen Ausweitung des Warenangebots führten. So herrschte während des gesamten 19. Jahrhunderts und bis zum Ersten Weltkrieg in den Industrienationen ein leichter deflationärer Trend, da das rasche Wachstum des Warenangebots das allmähliche Wachstum der Geldmenge unter dem klassischen Goldstandard überstieg. So sank beispielsweise in den USA von 1880 bis 1896 das Großhandelspreisniveau um etwa 30 Prozent oder 1,75 % pro Jahr, während das Realeinkommen um etwa 85 Prozent oder rund 5 Prozent pro Jahr stieg.“

Joseph Salerno

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