Grönland-Konflikt: EU will gegen Trump-Zölle vorgehen
Europa bereite Gegenmaßnahmen gegen die „Erpressung“ von US-Präsident Donald Trump vor, nachdem dieser mehreren Ländern wegen ihres Widerstands gegen seine Pläne für Grönland mit Zöllen gedroht hatte.
Starmer: Keine Zölle gegen NATO-Verbündete
Der britische Premierminister Starmer äußerte sich zur Lage in Grönland und bekräftigte seine Ablehnung der US-Zölle gegen NATO-Verbündete aufgrund ihrer Sicherheitsbemühungen auf dem dänischen autonomen Gebiet.
1.500 Soldaten sollen sich auf Einsatz in Minnesota vorbereiten
Das Pentagon hat 1.500 Soldaten angewiesen, sich auf einen möglichen Einsatz in Minnesota vorzubereiten, nachdem es nach einer tödlichen Schießerei durch einen ICE-Agenten zu Protesten gekommen war und Präsident Trump mit der Anwendung des Aufstandsgesetzes gedroht hatte.
Iranischer Präsident warnt Trump vor Angriff auf Ayatollah
Der iranische Präsident warnte, dass jeder Angriff auf den obersten Führer des Landes, Ayatollah Khamenei, einem Krieg gleichkäme. US-Präsident Donald Trump hatte den Ayatollah als „kranken Mann“ bezeichnet und erklärt, es sei „Zeit, sich nach einer neuen Führung im Iran umzusehen“.
Viele Tote bei schwerem Zugunglück in Spanien
Spanien wurde von der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in der südlichen Region Andalusien erschüttert, bei der 39 Menschen getötet und mehr als 70 verletzt wurden. Das Unglück ereignete sich, als ein Zug auf der Strecke von Malaga nach Madrid in der Nähe von Adamuz entgleiste, auf das andere Gleis geriet und dort mit einem entgegenkommenden Schnellzug zusammenstieß, der ebenfalls entgleiste.
Syrien: Waffenstillstand zwischen Regierungstruppen und Kurden
Syrien verkündete ein Waffenstillstandsabkommen mit den von Kurden geführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF), während syrische Truppen ihren Vormarsch durch kurdisch kontrollierte Gebiete im Nordosten des Landes fortsetzten. Das Abkommen sehe die Eingliederung der SDF-Kräfte in das Verteidigungs- und Innenministerium der Regierung vor.
Guatemala: Ausnahmezustand wegen krimineller Banden
Der guatemaltekische Präsident rief den Ausnahmezustand aus, um die Befugnisse der Behörden im Kampf gegen kriminelle Banden zu stärken. Diese hatten in den vergangenen Tagen mehrere Gefängnisse im Land eingenommen und acht Polizisten getötet. Die Angriffe erfolgten als Vergeltung für die Entscheidung der Behörden, Anführer krimineller Banden in ein Hochsicherheitsgefängnis zu verlegen.



