Trump will nicht mehr nur an Frieden denken
US-Präsident Trump verknüpfte seine Haltung gegenüber Grönland mit der Entscheidung, ihm den Friedensnobelpreis nicht zu verleihen. So soll er dem norwegischen Ministerpräsidenten Støre erklärt haben, er fühle sich nicht länger „verpflichtet, ausschließlich an den Frieden zu denken“.
Wegen Grönland: Trump erwartet keinen großen Widerstand der Europäer
US-Präsident Trump sagte, die Europäer würden seinem Grönland-Anspruch nicht allzu großen Widerstand entgegensetzen. Die EU-Staats- und Regierungschefs treffen sich unterdessen zu einem Dringlichkeitsgipfel in Brüssel, um über ihre Reaktion auf die von Trump angedrohten Zölle gegen acht europäische Länder zu beraten, die sich seinem Grönland-Plan widersetzen.
Zugunglück Spanien: Zahl der Todesopfer steigt auf 40
Die Zahl der Todesopfer nach dem Zusammenstoß eines Hochgeschwindigkeitszuges in Südspanien ist auf 40 gestiegen. Die Regierung kündigte eine umfassende Untersuchung der Ursachen an. Der Unfall am späten Sonntagabend ist das schwerste Zugunglück in Spanien seit 2013, als 80 Menschen starben, nachdem ein Zug in der Nähe der nordwestspanischen Stadt Santiago de Compostela von der Kurve abgekommen war.
Kongo: Regierungstruppen erobern wichtige Stadt
Die kongolesische Armee gab bekannt, die strategisch wichtige ostkongolesische Stadt Uvira nach dem Rückzug der von Ruanda unterstützten M23-Kämpfer zurückerobert zu haben.
Kim Jong Un entlässt Vizepremier nach öffentlicher Rüge
Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un hat laut staatlichen Medienberichten in einer öffentlichen Rüge einen Vizepremier entlassen und „inkompetente“ Beamte scharf kritisiert. Dieser Schritt erfolgte mit der Eröffnung eines großen Industriekomplexes durch Kim.
China: Bevölkerungsrückgang im vierten Jahr in Folge
Ein Jahrzehnt nach dem Ende der Ein-Kind-Politik in China verfolgen die Behörden verschiedene Strategien, um die Geburtenrate zu steigern. Wie Zahlen zeigten, schrumpfte Chinas Bevölkerung von 1,4 Milliarden Menschen weiter und verzeichnete damit das vierte Jahr in Folge einen Bevölkerungsrückgang. Die Gesamtbevölkerung soll im Jahr 2025 auf 1,404 Milliarden gesunken sein, drei Millionen weniger als im Vorjahr.



