Trump-Regierung: CO2 und andere Treibhausgase gefährden nicht öffentliche Gesundheit
Die US-Umweltschutzbehörde EPA hob die 2009 getroffene Feststellung auf, dass Kohlendioxid und andere Treibhausgase die öffentliche Gesundheit und das Wohlergehen gefährden.
Einwanderung: ICE verlässt Minnesota
Die Razzien der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) in Minnesota sind beendet, wie Präsident Donald Trumps Grenzbeauftragter Tom Homan bekannt gab. Er bezeichnete die Operation, die zu Massenprotesten und dem Tod zweier US-Bürger geführt hatte, als Erfolg.
Europäische NATO-Verbündete wollen Arktis sichern
Die europäischen NATO-Verbündeten kündigten Arctic Sentry an, eine neue Mission zur Stärkung der Arktissicherheit angesichts russischer und chinesischer Aktivitäten.
Frankreich will Kernkraft massiv ausbauen
Frankreich wird per Dekret ein neues Energiegesetz verabschieden, das die Ziele des Landes für erneuerbare Energien drastisch reduziert und die Kernkraftproduktion massiv ausbaut.
Japan beschlagnahmt chinesisches Fischerboot
Japan hat ein chinesisches Fischerboot beschlagnahmt und dessen Kapitän festgenommen, teilten die Behörden mit.
Dubai: Westliche Finanzinvestoren sagen Projekte mit DP World wegen Epstein-Kontakten des Unternehmens ab
Finanzgruppen in Kanada und Großbritannien haben ihre zukünftigen Projekte mit dem Logistiker DP World vorerst auf Eis gelegt, nachdem neu veröffentlichte Dokumente des US-Justizministeriums jahrelange Korrespondenz zwischen CEO Sultan Ahmed bin Sulayem und Jeffrey Epstein offenbarten. Die E-Mails enthielten Hinweise auf Pornografie und Escortdienste.
Wegen Drohnen: Nordkorea warnt Südkorea
Nordkorea warnte vor einer „schrecklichen Reaktion“, sollten weitere Drohnen aus Südkorea die Grenze überqueren.
Madagaskar: Zyklon verwüstet Stadt
Mehr als 30 Menschen sind ums Leben gekommen, nachdem Zyklon Gezani mit verheerender Geschwindigkeit über Madagaskar hinwegfegte und mindestens zwei Drittel der zweitgrößten Stadt des Inselstaates, Toamasina, in Trümmern hinterließ.
Sport: Ukrainischer Sportler wegen politischer Meinungsäußerungen bei Olympischen Winterspielen disqualifiziert
Der ukrainische Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch wurde vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) von den Olympischen Winterspielen disqualifiziert, weil er darauf bestand, einen Helm mit dem Bild ukrainischer Sportlerinnen und Sportler zu tragen, die im Krieg gegen Russland gefallen waren. Das IOC erklärte, der Athlet habe gegen seine „Richtlinien zur Meinungsäußerung von Athleten“ verstoßen. Heraskewytsch hat Berufung eingelegt.



