Abu Dhabi: Russland, die USA und die Ukraine treffen sich zu Friedensgesprächen
Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA treffen sich in Abu Dhabi zu ihren ersten trilateralen Gesprächen über Sicherheitsfragen mit dem Ziel, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des fast vierjährigen Krieges haben in den letzten Monaten an Dynamik gewonnen.
Trump stellt seinen Friedensrat vor
US-Präsident Donald Trump hat seinen sogenannten Friedensrat vorgestellt, eine mit einer Milliarde Dollar ausgestattete Initiative zur Beilegung internationaler Konflikte durch ständige Mitglieder. Ursprünglich für die Überwachung des Wiederaufbaus im Gazastreifen konzipiert, deutet ein Entwurf der Satzung darauf hin, dass sich das Mandat des Rates über das palästinensische Gebiet hinaus erstrecken könnte. Mittlerweile wollen 30 Länder dem Friedensrat beitreten.
Venezuela: Parlament will Ölsektor für private Investoren öffnen
Venezolanische Abgeordnete gaben eine erste Zustimmung zur Öffnung des Ölsektors des Landes für private Investoren, während Caracas nach der Festnahme von Präsident Nicolás Maduro durch die USA rasch die Beziehungen zu Washington wiederherstellte.
China und Russland beenden Seemanöver in südafrikanischen Gewässern
China und Russland beendeten eine Woche gemeinsamer Marineübungen in südafrikanischen Gewässern. Südafrika bezeichnete die Übung als BRICS-Plus-Operation, die der „Gewährleistung der Sicherheit der Schifffahrt und der maritimen Wirtschaftstätigkeit“ dienen sollte.
Iran: Revolutionsgarden warnen Trump – 5.000 Tote bei Protesten?
Der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden warnte Washington, dass die Garden nach den Massenprotesten „bereit zum Eingreifen“ seien, obwohl US-Präsident Trump erklärte, Teheran zeige sich gesprächsbereit. Laut der US-amerikanischen Nachrichtenagentur Human Rights Activists News Agency (HRNA) habe die Zahl der Todesopfer bei den landesweiten Protesten die Marke von 5.000 überschritten.
Zugunglück Spanien: Todesopfer steigen auf 45
Spanische Ermittler bargen zwei weitere Leichen aus den Trümmern eines Hochgeschwindigkeitszugunglücks vom vergangenen Wochenende, womit die Zahl der Todesopfer auf 45 stieg.



