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— Loriot

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Iran-Krieg: Angriffe auf Israel, kurdische Gruppen und den Libanon
Israel meldete mehrere Angriffe und gab bekannt, Raketen abzufangen, während der Krieg im Nahen Osten in den sechsten Tag ging. Der Iran erklärte, kurdische Gruppen im Irak angegriffen zu haben, und libanesische Staatsmedien berichteten, ein israelischer Drohnenangriff habe einen Hamas-Funktionär getötet.

US U-Boot versenkt iranische Fregatte vor Sri Lanka
Irans Außenminister erklärt, die USA hätten eine Fregatte angegriffen, und warnt vor Konsequenzen. Die USA haben die iranische Fregatte Dena, ein Gastschiff der indischen Marine mit fast 130 Seeleuten an Bord, ohne Vorwarnung in internationalen Gewässern angegriffen, sagte der iranische Außenminister auf X. „Die USA werden den von ihnen geschaffenen Präzedenzfall bitter bereuen“, sagte Abbas Araqchi.

Sollen Kurden im Iran einen Aufstand anzetteln?
Teheran erklärte, man habe im Irak ansässige kurdische Gruppen angegriffen, die „der Revolution ablehnend gegenüberstehen“, während Berichte besagten, die USA versuchten mit Hilfe des Auslandsgeheimdienstes CIA, kurdische Guerillas zu bewaffnen, um in den Iran einzudringen und dort einen Aufstand zu inszenieren.

Spaniens Ministerpräsidenten Sanchez warnt vor eskalierenden Nahost-Konflikt
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez bekräftigte seine Kritik an den US-amerikanischen und israelischen Militäraktionen im Iran und weigerte sich, dem Handelsdruck Washingtons nachzugeben. In einer Fernsehansprache warnte Sánchez, der eskalierende Konflikt im Nahen Osten sei vergleichbar mit „Russischem Roulette“ auf Kosten von Millionen Menschenleben.

Trump droht Spanien mit Abbruch der Handelsbeziehungen
US-Präsident Trump drohte mit dem Abbruch aller Handelsbeziehungen mit Spanien, nachdem dieses sich geweigert hatte, US-Flugzeugen die Nutzung seiner Stützpunkte für Angriffe auf den Iran zu gestatten.

Südkoreas mit stärksten Kursverfall aller Zeiten
In einem Schock für Südkorea brach der KOSPI-Index um über 12 Prozent ein – der stärkste Kursverfall aller Zeiten. Die Aktienkurse brachen ein, da Anleger in Panik gerieten und eine mögliche Energiekrise befürchteten, sollte die Straße von Hormus weiterhin blockiert bleiben. Südkorea ist, wie viele andere asiatische Länder, besonders abhängig vom Öl des Nahen Ostens, wodurch seine Wirtschaft anfällig für die geopolitischen Entwicklungen der Region ist.

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