Das ABC von Energiewende und Grünsprech 35: „Waste-to-Power“

Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat. Solche Wohltaten muß das Volk immer teuer bezahlen, weil kein Staat seinen Bürgern mehr geben kann, als er ihnen vorher abgenommen hat – und dann noch abzüglich der Kosten einer zwangsläufig immer mehr zum Selbstzweck ausartenden Sozialbürokratie.

— Ludwig Erhard (CDU)

Das ABC von Energiewende und Grünsprech 35: „Waste-to-Power“

Von Frank Hennig Di, 25. April 2017 Die Bürokratie und der Müll

Müll müffelt und kann gefährlich sein. Er ist aber nicht wertlos. Wohin mit den Abfällen unserer Wohlstandsgesellschaft?

Täglich werden wir mit Begriffen konfrontiert, die im Ergebnis einer als alternativlos gepriesenen Energiewende verwendet werden oder durch sie erst entstanden sind. Wir greifen auch Bezeichnungen auf, die in der allgemeinen Vergrünung in den Alltagsgebrauch überzugehen drohen – in nichtalphabetischer Reihenfolge.

Heute ein Begriff, den es so noch nicht gibt:

W wie Waste-to-Power (W2P)

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