Phoenix Kapitaldienst und die Bedeutung von „Equity Runs“ bei Börsenterminkonten

Menschen, die korrupte Politiker wählen, Betrüger, Diebe und Verräter – sind keine Opfer, sondern Komplizen.

— George Orwell

Phoenix Kapitaldienst und die Bedeutung von „Equity Runs“ bei Börsenterminkonten

Auf den Equity Runs, die ein Brokerhaus (z.B. Phoenix Kapitaldienst GmbH) von dem Clearing-Broker (hier MAN) täglich erhält (früher per Telefax, heute online), sind sämtliche Konten des Brokerhauses mit allen Positionen, Salden, Margin-Requirements etc. aufgelistet, auch die Trades des Vortages.
Bei Phoenix wurden diese Equity-Runs zum Teil über den zwischengeschalteten Introducing Broker „Mastman Wells“ an Phoenix per Telefax übersandt (aktenkundig).

Auf diesen Equity-Runs fehlte täglich das mysteriöse, nicht-existente Konto M 2540.

Das bedeutet, dass jede Person– bei Phoenix oder jeder anderen möglicherweise zwischengeschalteten Institution -, die diesen Equity-Run einsehen konnte, wissen musste, dass es das Konto M 2540 nicht gab.

PDF Muster Equity Run
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