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Sobald mehr als die Hälfte der Bevölkerung eines Landes ihr Einkommen ganz oder teilweise vom Staat bezieht, ist eine Umkehr auf dem Weg in die Knechtschaft nicht mehr möglich.

— Roland Baader

Adpunktum Daily Headlines

Trump will nicht mehr nur an Frieden denken
US-Präsident Trump verknüpfte seine Haltung gegenüber Grönland mit der Entscheidung, ihm den Friedensnobelpreis nicht zu verleihen. So soll er dem norwegischen Ministerpräsidenten Støre erklärt haben, er fühle sich nicht länger „verpflichtet, ausschließlich an den Frieden zu denken“.

Wegen Grönland: Trump erwartet keinen großen Widerstand der Europäer
US-Präsident Trump sagte, die Europäer würden seinem Grönland-Anspruch nicht allzu großen Widerstand entgegensetzen. Die EU-Staats- und Regierungschefs treffen sich unterdessen zu einem Dringlichkeitsgipfel in Brüssel, um über ihre Reaktion auf die von Trump angedrohten Zölle gegen acht europäische Länder zu beraten, die sich seinem Grönland-Plan widersetzen.

Zugunglück Spanien: Zahl der Todesopfer steigt auf 40
Die Zahl der Todesopfer nach dem Zusammenstoß eines Hochgeschwindigkeitszuges in Südspanien ist auf 40 gestiegen. Die Regierung kündigte eine umfassende Untersuchung der Ursachen an. Der Unfall am späten Sonntagabend ist das schwerste Zugunglück in Spanien seit 2013, als 80 Menschen starben, nachdem ein Zug in der Nähe der nordwestspanischen Stadt Santiago de Compostela von der Kurve abgekommen war.

Kongo: Regierungstruppen erobern wichtige Stadt
Die kongolesische Armee gab bekannt, die strategisch wichtige ostkongolesische Stadt Uvira nach dem Rückzug der von Ruanda unterstützten M23-Kämpfer zurückerobert zu haben.

Kim Jong Un entlässt Vizepremier nach öffentlicher Rüge
Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un hat laut staatlichen Medienberichten in einer öffentlichen Rüge einen Vizepremier entlassen und „inkompetente“ Beamte scharf kritisiert. Dieser Schritt erfolgte mit der Eröffnung eines großen Industriekomplexes durch Kim.

China: Bevölkerungsrückgang im vierten Jahr in Folge
Ein Jahrzehnt nach dem Ende der Ein-Kind-Politik in China verfolgen die Behörden verschiedene Strategien, um die Geburtenrate zu steigern. Wie Zahlen zeigten, schrumpfte Chinas Bevölkerung von 1,4 Milliarden Menschen weiter und verzeichnete damit das vierte Jahr in Folge einen Bevölkerungsrückgang. Die Gesamtbevölkerung soll im Jahr 2025 auf 1,404 Milliarden gesunken sein, drei Millionen weniger als im Vorjahr.

 

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Grönland-Konflikt: EU will gegen Trump-Zölle vorgehen
Europa bereite Gegenmaßnahmen gegen die „Erpressung“ von US-Präsident Donald Trump vor, nachdem dieser mehreren Ländern wegen ihres Widerstands gegen seine Pläne für Grönland mit Zöllen gedroht hatte.

Starmer: Keine Zölle gegen NATO-Verbündete
Der britische Premierminister Starmer äußerte sich zur Lage in Grönland und bekräftigte seine Ablehnung der US-Zölle gegen NATO-Verbündete aufgrund ihrer Sicherheitsbemühungen auf dem dänischen autonomen Gebiet.

1.500 Soldaten sollen sich auf Einsatz in Minnesota vorbereiten
Das Pentagon hat 1.500 Soldaten angewiesen, sich auf einen möglichen Einsatz in Minnesota vorzubereiten, nachdem es nach einer tödlichen Schießerei durch einen ICE-Agenten zu Protesten gekommen war und Präsident Trump mit der Anwendung des Aufstandsgesetzes gedroht hatte.

Iranischer Präsident warnt Trump vor Angriff auf Ayatollah
Der iranische Präsident warnte, dass jeder Angriff auf den obersten Führer des Landes, Ayatollah Khamenei, einem Krieg gleichkäme. US-Präsident Donald Trump hatte den Ayatollah als „kranken Mann“ bezeichnet und erklärt, es sei „Zeit, sich nach einer neuen Führung im Iran umzusehen“.

Viele Tote bei schwerem Zugunglück in Spanien
Spanien wurde von der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in der südlichen Region Andalusien erschüttert, bei der 39 Menschen getötet und mehr als 70 verletzt wurden. Das Unglück ereignete sich, als ein Zug auf der Strecke von Malaga nach Madrid in der Nähe von Adamuz entgleiste, auf das andere Gleis geriet und dort mit einem entgegenkommenden Schnellzug zusammenstieß, der ebenfalls entgleiste.

Syrien: Waffenstillstand zwischen Regierungstruppen und Kurden
Syrien verkündete ein Waffenstillstandsabkommen mit den von Kurden geführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF), während syrische Truppen ihren Vormarsch durch kurdisch kontrollierte Gebiete im Nordosten des Landes fortsetzten. Das Abkommen sehe die Eingliederung der SDF-Kräfte in das Verteidigungs- und Innenministerium der Regierung vor.

Guatemala: Ausnahmezustand wegen krimineller Banden
Der guatemaltekische Präsident rief den Ausnahmezustand aus, um die Befugnisse der Behörden im Kampf gegen kriminelle Banden zu stärken. Diese hatten in den vergangenen Tagen mehrere Gefängnisse im Land eingenommen und acht Polizisten getötet. Die Angriffe erfolgten als Vergeltung für die Entscheidung der Behörden, Anführer krimineller Banden in ein Hochsicherheitsgefängnis zu verlegen.

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Grönland: Europäische Erkundungstrupps auf der arktischen Insel
Eine europäischer Erkundungstrupp traf in Grönland ein, um die Sicherheit der arktischen Insel zu stärken. Zuvor hatte ein Treffen zwischen amerikanischen, dänischen und grönländischen Vertretern in Washington mit der Erklärung „grundlegender Meinungsverschiedenheiten“ geendet.

Gründung eines Friedensrates im Gazastreifen
US-Präsident Trump gab die Gründung eines Gaza-„Friedensrates“ bekannt. Dieser Rat ist die zweite Phase eines von den USA unterstützten Plans zur Beendigung des Krieges im palästinensischen Gebiet. Der Friedensrat wird ein Expertengremium beaufsichtigen, das mit der Verwaltung des Gazastreifens nach dem Krieg beauftragt ist.

Wegen Angriffen: Hamas will Waffenstillstandsabkommen verzögern
Die palästinensische Hamas drohte, den Beginn der zweiten Phase des Gaza-Waffenstillstandsabkommens zu verzögern, bis mehr Druck auf Israel ausgeübt werde, die tödlichen Angriffe einzustellen, den wichtigen Grenzübergang Allenby zu öffnen und mehr Hilfslieferungen in das belagerte Gebiet zuzulassen.

Nach Trump-Drohungen: Keine Hinrichtungen im Iran
Ein Sprecher des Weißen Hauses erklärte, der Iran habe nach Interventionsdrohungen von Präsident Trump von seinen Plänen, 800 Demonstranten hinzurichten, Abstand genommen. Er warnte jedoch, dass die USA weiterhin alle Optionen in Betracht ziehen würden.

Minnesota: Trump droht mit Einsatz von Streitkräften
US-Präsident Trump drohte mit der Aktivierung des Aufstandsgesetzes, um Streitkräfte nach Minnesota zu entsenden. Hintergrund waren eskalierende Proteste, nachdem Beamte der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) bei Razzien einen Mann angeschossen und verletzt und wenige Tage zuvor eine Frau getötet hatten.

Strategische Partnerschaft: Kanadischer Premier besucht China
Der kanadische Premierminister Mark Carney traf in Peking mit Xi Jinping zusammen. Es war der erste Besuch eines kanadischen Regierungschefs in China seit acht Jahren, nach einer Phase angespannter Beziehungen. Carney begrüßte eine „neue strategische Partnerschaft“, da Ottawa nach den von Präsident Trump massiv erhöhten Zöllen auf kanadische Produkte die Abhängigkeit von den USA verringern will.

Erstes Urteil: Fünf Jahre für Südkoreas Ex-Präsident

Südkoreas ehemaliger Präsident Yoon Suk Yeol wurde im ersten von acht Prozessen wegen seiner Entscheidung, Ende 2024 das Kriegsrecht zu verhängen, zu fünf Jahren Haft verurteilt. In einem der Prozesse wird Yoon vorgeworfen, das Kriegsrecht verhängt zu haben, um einen Aufstand anzuzetteln. Im Falle einer Verurteilung droht ihm die Todesstrafe.

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Deutschland und Frankreich wollen Truppen nach Grönland entsenden
Frankreich und Deutschland kündigten an, Truppen im Rahmen einer europäischen Sicherheitsmission nach Grönland zu entsenden. Dies geschah nach erneuten Drohungen von US-Donald Trump, die Kontrolle über die arktische Insel zu übernehmen. Der Schritt erfolgte auf Antrag Dänemarks nach hochrangigen Gesprächen in Washington zwischen Vertretern der USA, Dänemarks und Grönlands.

Keine Einigung im Grönland-Konflikt mit Trump
Grönland und Dänemark erklärten, sie hätten sich nach einer „offenen und konstruktiven“ Diskussion im Weißen Haus über den Wunsch von US-Präsident Donald Trump, das autonome Gebiet zu erwerben, darauf geeinigt, unterschiedlicher Meinung zu sein.

Iran will keine Demonstranten „hängen“
Der iranische Außenminister erklärte zu den regierungsfeindlichen Protesten im Land, es gebe „keinen Plan“ Irans, Menschen zu hängen. Laut der iranischen Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) hätten iranische Sicherheitskräfte seit Beginn der Unruhen vor gut zwei Wochen mindestens 3.428 Demonstranten getötet. Diese Angaben können nicht verifiziert werden.

Trump findet Venezuelas Interimspräsidentin „großartig“
US-Präsident Donald bezeichnete ein Gespräch mit Venezuelas Interimspräsidentin Rodriguez als „großartig“. Washington signalisiert damit die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Führung nach Maduro und drängt gleichzeitig auf den Zugang zu den Ölreserven des Landes sowie auf weitere politische Zugeständnisse.

Medizinische Evakuierung von der ISS
Die NASA führte ihre erste medizinische Evakuierung von der Internationalen Raumstation durch, nachdem ein Astronaut medizinische Hilfe benötigte. Vier Besatzungsmitglieder kehrten dadurch früher als geplant zur Erde zurück.

EU-Klimamonitor: 2025 drittwärmstes Jahr

Laut einem EU-Klimamonitor war 2025 angeblich das drittwärmstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, und eine signifikante Abkühlung wird in diesem Jahr nicht erwartet. Der Copernicus Climate Change Service erklärte in seinem Jahresbericht, die vergangenen elf Jahre seien die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen, wobei 2024 das wärmste und 2023 dicht dahinter liege.

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Donald Trump sagt Gespräche mit dem Iran ab
US-Präsident Donald Trump erklärte, er habe die Gespräche mit iranischen Vertretern wegen der Niederschlagung der Proteste abgesagt und versicherte den iranischen Bürgern, „Hilfe sei unterwegs“. Zuvor hatte Trump gesagt, der Iran wolle mit Washington verhandeln, nachdem Trump mit einem Angriff auf die Islamische Republik gedroht hatte, der laut Menschenrechtsbeobachtern bereits über 2.000 Menschenleben gefordert habe.

NATO will Sicherheit Grönlands gewährleisten
NATO-Generalsekretär Rutte erklärte, das Bündnis unternehme Schritte, um die Sicherheit der Arktis, einschließlich Grönlands, zu gewährleisten. Rutte wies die Einschätzung zurück, das Bündnis befinde sich aufgrund der wiederholten Drohungen Trumps, die autonome Insel, die zum Königreich Dänemark gehört, zu annektieren, in einer Krise. US-Außenminister Marco Rubio wird sich heute mit Diplomaten aus Dänemark und Grönland treffen.

Ungarn: Wahlen finden am 12. April statt
Die ungarischen Parlamentswahlen finden am 12. April statt. Ministerpräsident Viktor Orbán stehe voraussichtlich vor seiner größten Herausforderung seit 16 Jahren.

Japanische Premierministerin will Neuwahlen
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi will hochrangige Parteifunktionäre über ihren Plan informieren, Neuwahlen auszurufen, um die starke öffentliche Unterstützung für ihre Regierung auszunutzen, wie Medien berichteten.

Syrien: Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Kurden
Im Bezirk Deir Hafer der Provinz Aleppo traten Kämpfe zwischen syrischen Regierungstruppen und den von Kurden geführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) aus. Dies geschah wenige Tage nach der Evakuierung von SDF-Kämpfern aus den mehrheitlich kurdischen Vierteln in Aleppo.

Uganda sperrt das Internet
Eine Woche nachdem die ugandischen Behörden Pläne zur Abschaltung des Internets während der Präsidentschaftswahlen dementiert hatten, ist der öffentliche Online-Zugang für Millionen von Wählern gesperrt.

Clintons wollen nicht vor Epstein-Ausschuss aussagen
Bill und Hillary Clinton haben sich geweigert, in der Untersuchung eines von Republikanern kontrollierten Kongressausschusses zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auszusagen.

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Marine Le Pen legt Berufung gegen ihre Verurteilung wegen mutmaßlicher Korruption ein
Die französische Politikerin  Marine Le Pen muss erneut vor Gericht erscheinen, um gegen ihre Verurteilung wegen mutmaßlicher  Korruption Berufung einzulegen. Le Pen wurde für fünf Jahre von der Kandidatur für öffentliche Ämter ausgeschlossen, was sie faktisch von der Teilnahme an der Präsidentschaftswahl im nächsten Jahr ausschließt.

Nach Tod von Renee Good: Minnesota reicht Klage gegen Trump-Regierung ein
Minnesota und seine beiden größten Städte, Minneapolis und St. Paul, haben eine Klage gegen die Trump-Regierung eingereicht, um die verstärkten ICE-Einsätze zu stoppen, die zum Tod von Renee Good durch einen Bundesbeamten führten und landesweite Proteste auslösten.

Flugzeugreparaturwerk mit Hyperschallrakete angegriffen
Russland erklärte, dass die vergangene Woche abgefeuerte Hyperschallrakete vom Typ Oreschnik ein Flugzeugreparaturwerk in der ukrainischen Stadt Lwiw nahe der polnischen Grenze getroffen und außer Gefecht gesetzt habe

Iran: Demonstranten gehen für Regierung auf die Straße
Nach zwei Wochen Protesten bezeichnete Irans Oberster Führer, Khamenei, die staatlich unterstützten Kundgebungen als „Warnung“ an die USA. Präsident Donald Trump erklärte, Iran wolle mit Washington verhandeln, nachdem er der Islamischen Republik wegen des harten Vorgehens gegen Demonstranten im ganzen Land mit einem Angriff gedroht hatte. Aktivisten gaben am Montag an, dass bei den landesweiten Protesten zwischen 599 und 648 Menschen ums Leben gekommen seien. Iran hat die Starlink Satelliten blockiert.

Trump: 25 Prozent Zölle für Länder, die mit dem Iran Handel betreiben
Nach zwei Wochen gewaltsamen Vorgehens der iranischen Regierung gegen Demonstranten drohte US-Präsident Donald Trump mit Luftangriffen und einem 25-prozentigen Zoll für Länder, die mit dem Iran Handel treiben.

Munich Re: Weltweite Schäden durch Naturkatastrophen sinken
Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen werden laut Rückversicherer Munich Re bis 2025 deutlich auf 224 Milliarden US-Dollar sinken. Der Rückversicherer warnte jedoch vor einem weiterhin „alarmierenden“ Bild extremer Wetterereignisse.

Crans-Montana Brandkatastrophe: Mitinhaber der Bar in Untersuchungshaft
Ein Schweizer Gericht ordnete die dreimonatige Untersuchungshaft für den Mitinhaber einer Bar im Skiort Crans-Montana an, die am Neujahrstag in Brand geraten war. Jacques Moretti war nach einer Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft in Gewahrsam genommen worden.

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USA wollen Grönland „so oder so“ einnehmen
US-Präsident Trump sagte, die USA würden Grönland „so oder so“ einnehmen, und warnte, Russland und China würden „die Kontrolle übernehmen“, wenn Washington nicht handle.

Wegen Grönland: Dänemark steht an einem Wendepunkt
Die dänische Ministerpräsidentin  Frederiksen erklärte, ihr Land stehe in dem diplomatischen Streit mit den USA um Grönland an einem Wendepunkt, nachdem Donald Trump erneut den Einsatz von Gewalt zur Annexion des arktischen Territoriums angedeutet hatte.

Iran ist zu Verhandlungen mit den USA bereit
US-Präsident Trump erklärte, die iranische Führung sei zu Verhandlungen bereit, nachdem er mit einem Militäreinsatz gedroht hatte, falls Demonstranten getötet würden. Während die iranische Menschenrechtsorganisation 192 getötete Demonstranten meldet, gibt Human Rights Activists News Agency die Zahl der Todesopfer mit 544 an, darunter 48 Angehörige der Sicherheitskräfte.

Trump droht Kuba
Eine Woche nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch US-Truppen forderte US-Präsident Trump Kuba auf, „eine Einigung zu erzielen, bevor es zu spät ist“ und das Land ohne venezolanisches Öl und damit ohne finanzielle Unterstützung dasteht.

Brandkatastrophe Crans-Montana: Nebeneingangstür der Bar war verschlossen
Der Besitzer der Bar, in der bei einer Silvesterfeier in Crans-Montana 40 Menschen ums Leben kamen, gab gegenüber der Polizei an, dass eine Nebeneingangstür während des Brandes von innen verschlossen gewesen sei. Jacques und Jessica Moretti, die Mitinhaber der Bar „Constellation“, stehen im Verdacht, im Zusammenhang mit dem Vorfall Totschlag begangen zu haben.

Australien: Meta-Konzern hat rund 550.000 Konten gesperrt
Der Technologiekonzern Meta forderte Australien auf, sein weltweit erstes Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige zu überdenken, und berichtete gleichzeitig, dass er im Rahmen des neuen Gesetzes mehr als 544.000 Konten gesperrt habe.

Sport: Bundesliga startete in das Jahr 2026
Die Fußball-Bundesliga ist in das neue Jahr gestartet. In den Spitzenspielen gewannen der FC Bayern München gegen den VfL Wolfsburg mit 8:1, Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund trennten sich mit 3:3.

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Angriff mit Hyperschallrakete auf ukrainische Infrastruktur
Russland gab bekannt, im Rahmen eines massiven Angriffs ukrainische Infrastruktur mit einer Hyperschallrakete vom Typ Oreschnik angegriffen zu haben. Bei dem Angriff auf Kiew seien nach Angaben lokaler Behörden vier Menschen getötet und mindestens 22 verletzt worden. Die Angriffe erfolgten kurz nachdem Moskau einen westlichen Plan zur Stationierung von sogenannten  Friedenstruppen in der Ukraine nach einem möglichen Waffenstillstandsabkommen verurteilt hatte.

USA wollen Hisbollah in Lateinamerika bekämpfen
Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro sei ein Schritt in Richtung des US-Ziels, die libanesische Schiitenorganisation Hisbollah aus Lateinamerika zu vertreiben, wo ihr kriminelle Aktivitäten im Zusammenhang mit Drogenhandel, Waffengeschäften und Geldwäsche vorgeworfen werden. Washington hat gewarnt, dass es die Präsenz der Hisbollah und ihrer iranischen Unterstützer in Venezuela nicht länger dulden wird.

Venezuela lässt politische Gefangene frei
Venezuela hat mit der Freilassung einer „großen Anzahl“ politischer Gefangener begonnen, darunter hochrangige Oppositionelle und mehrere Ausländer. US-Präsident Trump bezeichnete dies als einen Schritt, der von Washington nach der Festnahme von Machthaber Nicolás Maduro gefordert wurde.

Tote bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen
Bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen seien mindestens 13 Menschen, darunter fünf Kinder, getötet worden, wie die Zivilschutzbehörde mitteilte. Dies geschah trotz einer Waffenruhe, die die Kämpfe weitgehend zum Erliegen gebracht hatte. Weitere Angriffe forderten zusätzliche Opfer im gesamten Gazastreifen.

Frankreich will gegen Mercosur-Abkommen stimmen
Der französische Präsident Macron erklärte, Frankreich werde gegen ein Handelsabkommen stimmen, das die Europäische Union mit südamerikanischen Staaten unterzeichnen soll, nachdem Bauern aus Protest gegen das Abkommen Straßen und Sehenswürdigkeiten in Paris blockiert hatten.

Wegen Protesten: Iran kappt den Internetzugang
Iraner protestierten zum bisher größten Mal seit fast zwei Wochen. Gleichzeitig kappten die Behörden den Internetzugang, und die Zahl der Todesopfer durch das harte Vorgehen der Sicherheitskräfte stieg. Offiziellen Angaben zufolge kamen bei den Unruhen, die mit der Schließung des Teheraner Basars am 28. Dezember nach dem Kurssturz des Rial auf ein Rekordtief begannen, mindestens 21 Menschen ums Leben, darunter auch Angehörige der Sicherheitskräfte.

EU: CO2-Gebühr für Industrieimporte
Die umstrittenen neuen EU-Regeln für umweltschädliche Industrieimporte sind nach einer zweijährigen Übergangsfrist am 1. Januar in Kraft getreten. Schwergüter wie Stahl, Aluminium und Zement unterliegen nun einer neuen Gebühr, die sich nach der Menge des bei ihrer Herstellung freigesetzten CO₂ richtet. Peking hat die Maßnahme in einer Stellungnahme scharf kritisiert und sie als unfaire Benachteiligung chinesischer Waren bezeichnet.

Nationaler Trauertag für die Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana
Die schweizerischen, französischen und italienischen Staatsoberhäupter nehmen an einer Gedenkfeier für die Opfer der Crans-Montana-Brandkatastrophe teil. Die Schweiz begeht einen nationalen Trauertag für die Dutzenden Opfer, zumeist Jugendliche, des verheerenden Brandes in einer Silvesterbar.

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USA verlassen Dutzende von UN-Organisationen
Die Trump-Administration zieht die USA aus Dutzenden internationaler Organisationen zurück, darunter wichtige UN-Organisationen und den Vertrag, der den globalen Klimaverhandlungen zugrunde liegt. Dies markiert einen zunehmenden Rückzug von der multilateralen Zusammenarbeit.

Grönland-Konflikt: USA-Außenminister trifft sich mit Vertretern Dänemarks und Grönlands
US-Außenminister Marco Rubio wird sich nächste Woche mit Vertretern Dänemarks und Grönlands treffen. Hintergrund sind wachsende Befürchtungen, Washington plane, die größte Insel der Welt mit Gewalt zu annektieren.

Venezuela: 100 Menschen kommen bei US-Angriff ums Leben
Venezuelas Innenminister Cabello erklärte, dass bei dem US-Angriff, der Präsident Nicolás Maduro entmachtete, 100 Menschen ums Leben kamen. Der Präsident und seine Frau seien bei dem Angriff verletzt worden.

Angebliche Folter des Maduro-Regimes stammt aus Netflix-Film
Ein viraler Social-Media-Clip mit über 17 Millionen Aufrufen soll Folter durch das Regime von Maduro zeigen und damit eine US-Intervention rechtfertigen. Das Problem: Es handelt sich um eine Szene aus einem Netflix-Film.

USA beschlagnahmen russischen Öltanker
Die USA haben im Nordatlantik einen russischen Öltanker beschlagnahmt, der laut offiziellen Angaben Teil einer Schattenflotte war, die Öl unter Verstoß gegen US-Sanktionen transportierte. Das US-Militär hatte den Tanker „Marinera“, ehemals „Bella-1“, von der Küste Venezuelas aus verfolgt und kurz darauf einen zweiten sanktionierten Tanker in der Karibik aufgebracht.

China verurteilt „einseitige, illegale und tyrannische Handlungen“ der USA
Der 15-köpfige UN-Sicherheitsrat tagte wenige Stunden vor Maduros Gerichtsverhandlung in Manhattan. Ihm werden Drogenhandel und Terrorismusverschwörung vorgeworfen. Während der Sitzung verurteilte der chinesische Vertreter die „einseitigen, illegalen und tyrannischen Handlungen“ der USA in Venezuela.

Wegen Mercosur-Abkommen: EU bietet mehr Mittel für die Bauern an
Die EU bot den gegen das Mercosur-Handelsabkommen protestierenden Landwirten zusätzliche Finanzmittel an. Die Organisation hofft, das Abkommen am 12. Januar zu unterzeichnen. Das Angebot hat die französischen Landwirte, die seit mehreren Wochen protestieren und zahlreiche Bedenken haben, nicht zufriedengestellt. Italien erklärte unterdessen, ein EU-Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur könne „enorme Vorteile“ bringen.

Unruhen im Iran dauern schon zwölf Tage an
Bei Unruhen nahe der Hauptstadt Teheran wurde ein iranischer Polizist erstochen, wie lokale Medien berichteten. Die Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten im Land dauerten bereits den zwölften Tag an. Mehrere kurdische Oppositionsparteien aus dem benachbarten Irak riefen zur Unterstützung der Protestbewegung zu einem Generalstreik auf.

 

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USA wollen Kontrolle über Grönland – Militärische Gewalt eine Option
US-Präsident Donald Trump prüft Möglichkeiten, wie die USA die Kontrolle über Grönland erlangen können, wobei militärische Gewalt „immer eine Option“ sei, erklärte das Weiße Haus. Grönland gehört derzeit zu Dänemark.

Trump will venezolanisches Öl verkaufen

US-Präsident Trump stellte einen Plan zur Raffination und zum Verkauf von bis zu 50 Millionen Barrel venezolanischem Öl vor, das aufgrund der US-Blockade in Venezuela festsaß.

Iran: Hartes Vorgehen bei Protesten
Teheran geht mit verschärften Maßnahmen gegen die Proteste vor, die durch die Hyperinflation und die steigenden Lebenshaltungskosten ausgelöst wurden. Hunderte Demonstranten – viele von ihnen unter 18 Jahren – wurden festgenommen oder verletzt.

Sicherheitsgarantien für die Ukraine
Die wichtigsten europäischen Verbündeten der Ukraine unterzeichneten  Sicherheitsgarantien für die Ukraine, darunter die Entsendung einer multinationalen Militärtruppe im Falle eines Friedensabkommens mit Russland.

Frankreich und Großbritannien greifen IS-Waffenlager an
Großbritannien erklärte, es habe sich Frankreich bei den nächtlichen Luftangriffen auf eine unterirdische Anlage in der Nähe von Palmyra in Syrien angeschlossen, die mutmaßlich von der Terrororganisation Islamischer Staat zur Lagerung von Waffen genutzt wurde.

Kältewellen in Europa beeinträchtigen Verkehr
Pendler und Reisende in ganz Europa mussten aufgrund einer sich verschärfenden Kältewelle mit weiteren Beeinträchtigungen rechnen. Flug- und Zugausfälle wurden in mehreren Ländern verursacht, und die Bedingungen für Autofahrer waren gefährlich.

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